Bevölkerungsschutz, Notfallplanung


Um die Landkreisbevölkerung im Bedarfsfall zu warnen, greift die Sicherheits- und Katastrophenschutzbehörde des Landratsamtes insbesondere auf folgende Mittel zurück:

  • Amtliche Gefahrendurchsagen
  • Gefahrenmitteilungen über den Rundfunk
  • Sirenen, über die auch das Signal "Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsage achten"
  • Lautsprecherfahrzeuge
  • NINA-Warn-App

1. Lagebewertung

Grundsätzlich findet fortwährend und dauerhaft eine Bewertung der aktuellen Lagen im Bereich des Bevölkerungsschutzes statt. Dies geschieht jedoch in Bereichen von überörtlicher Bedeutung nicht durch das Landratsamt, sondern durch die übergeordneten Behörden.
Lageübersicht

2. Schutzräume / Checkliste

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat einen Leitfaden dazu veröffentlicht, wo man im Notfall Schutz suchen sollte.
Ratgeber Notfallvorsorge
Ratgeber Notfallcheckliste
Tipps Notsituationen

3. Jodtabletten

Aktuell gilt: Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als zuständige Bundesbehörden für die Überwachung der Umweltradioaktivität beobachten die Situation in der Ukraine aufmerksam und sorgfältig. Aufgrund der Entfernung zur Ukraine ist nicht damit zu rechnen, dass eine Einnahme von Jodtabletten erforderlich werden könnte. Von einer selbstständigen Einnahme der Tabletten wird abgeraten.
Sofern eine Einnahme durch die Katastrophenschutzbehörde empfohlen wird, werden die Bürger rechtzeitig durch Medien, Bekanntmachungen, Flyer, Durchsagen etc. informiert.
Jodtabletten